Brötchen from LA

Sie wissen ja ungefähr, wie ich zu Kommerz stehe. Für mich teile ich den ein, in notwendig, wie: Brötchen, Kaffee, Klopapier – und Luxus. Immer öfter halte ich mich dran und kann den Luxus-Teil wieder geniessen.
Mit den Brötchen hat das so seine Bewandnis: Ich esse ein Brötchen, mein Stoffwechsel macht unendlich kompliziert Nährstoffe draus, füttert mein Gehirn und durch irgendeine merkwürdige Schaltung kommt ab und ein lustiger Tweet dabei heraus. So wird aus meinem Brötchen irgendwo hoffentlich ein Lächeln, ein Schmunzeln. Danke, Stoffwechsel, prima Brötchen.

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Brötchen from LA

Jörg Schieb’s Netzkultur der Werbung

Bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkern habe ich jetzt von Jörg Schieb, den ich normalerweise schätze,  weil er fachlich deutlich über der ComputerBild schreibt, gelesen, daß er von Werbeblockern nichts hält. Konkret geht es wohl um irgendeinen Adblocker, der dann doch keiner ist, weil er gegen viel Geld von Google und sonstwem doch die Werbung nicht blockiert.

Das greift viel zu kurz, Herr Schieb. Natürlich verdienen auch Sie irgendwie mit Werbung ihr Geld, als Journalist, was sich eigentlich widersprechen sollte. Denn jedesmal wenn die „Pressefreiheit“ hochgehalten wird, als demokratisches Grundprinzip, dann reibt sich irgendwo eine Werbeagentur kostenlos die Hände. Als Journalist, der hauptsächlich für die öffentlich-rechtlichen Sender arbeitet, sollte Ihnen das schietegal sein.

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