Brötchen from LA

Sie wissen ja ungefähr, wie ich zu Kommerz stehe. Für mich teile ich den ein, in notwendig, wie: Brötchen, Kaffee, Klopapier – und Luxus. Immer öfter halte ich mich dran und kann den Luxus-Teil wieder geniessen.
Mit den Brötchen hat das so seine Bewandnis: Ich esse ein Brötchen, mein Stoffwechsel macht unendlich kompliziert Nährstoffe draus, füttert mein Gehirn und durch irgendeine merkwürdige Schaltung kommt ab und ein lustiger Tweet dabei heraus. So wird aus meinem Brötchen irgendwo hoffentlich ein Lächeln, ein Schmunzeln. Danke, Stoffwechsel, prima Brötchen.

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Brötchen from LA

Tweets2Charity

Liebe Spender,

nachdem die SOS-Kinderdörfer ein paar Probleme mit PayPal hatten, wo Eure Spenden so lange rumlungern mussten, hat es nun geklappt. Wie versprochen die Überweisungen im Überblick:

24.02.13 21:27-Schnappschuss24.02.13 21:18-Schnappschuss24.02.13 21:17-Schnappschuss

Wie schon geschriebenpausiert Tweets2Charity damit erstmal, bis ein annehmbares MicroPayment gefunden wurde.

Die Rückmeldungen in der Umfrage sind dazu noch ziemlich dürftig, Flattr bleibt keine Option, man sieht ja oben, das nur 10,88 € übrig blieben, nachdem die Gebühren abgezogen wurden.

Da aber eigens ein PayPal-Konto geschaffen wurde, geht es auch da langsam voran.

Ich halte Euch auf dem Laufenden, ich habe da noch ein paar Ideen.

 

Danke, im Namen der SOS-Kinderdörfer.

Tweets2Charity

Flattr-Stand – Flattr-Dank

Ich bloggte ja bereits meine Absicht, meine Flattr-Einnahmen den SOS-Kinderdörfern zu spenden.

Heute nun die versprochene Transparenz, was meine müden Tweets und Blogs bei  Flattr bisher so eingebracht hat.
Mit der ersten Abrechnung für Dezember über 2,10 €.  Das wären dann mit meiner Verdoppelung schon 4,20€.

Vielen Dank für die Klicks, ihr Lieben, jeder Cent ist willkommen !

16.01.13 14:45-Schnappschuss-2

Update: Ich kann leider selber nicht flattrn, denn sonst würde ich die Spenden verprassen. Ich muss mir dazu wohl ein zweites Konto zulegen.

Ansonsten noch mal die Kurzanleitung:

1. bei flattr.com anmelden. – Registrieren. Guthaben einzahlen. Oder auch nicht. Siehe Anmerkungen.

2. Browser-Erweiterung installieren

3. Wer einen Tweet flattrn will: Tweet öffnen (Details), oben in der Adresszeile auf das grün-orange Flattr-Icon klicken.

4. Wollen Sie wirklich ? Ja, ich bin über 18 und mit allem einverstanden.

5. Erledigt. Machen Sie das so oft sie wollen, denn….

Anmerkungen:
Das Guthaben wird einmal im Monat auf die Anzahl der geflatterten Inhalte verteilt. Bei 5 €-Guthaben und 100 geflatterten Tweets kriegen also die 100 Twitterer jeweils 0,05 € auf’s Konto. Mit dem Dreisatz kommt man hier zu beliebigen Ergebnissen…
Man kann auch selbst Flattrs erhalten (Aha !) und bekommt diese dann ebenso einmal im Monat auf’s Konto. Das kann man sich auszahlen lassen oder selbst wieder verflattern. Die Flattr-Kerle sind natürlich kein Sozialwerk. Die verdienen was dabei, bei dieser Abrechnung waren es 0,23€.

Und man kann erstmal ohne Guthaben flattrn, die Handhabung testen. Ist dann am Ende des Monats kein Guthaben da, verfallen die Flattrs.

Und mal ehrlich, Favstar ist nett. Favstar pro kostet Geld. Warum nicht was sinnvolles damit machen ? Und bei dem Argument, das Favstar pro Geld kostet, wissen Sie auch, warum Flattr nicht direkt in Twitter integriert ist.

Flattr-Stand – Flattr-Dank

Das Recht, eine Ente zu sein

Oma hatte Recht. Mach, was man Dir sagt, sei Still, sitze gerade und iss den Teller leer.Oma war eine lebenserfahrene Frau. Still, sass gerade und ass immer den Teller leer. Kein Wunder, sie hatte immer selbst gekocht, anderen fiel das nicht so leicht, das mit dem Leeressen. Und vielleicht keimte deshalb in dem kleinen Goldspielzeug auch der Widerstand, der Hunger auf Freiheit, unstillbar rebellisch, ja, sogar unsozialistisch.

Vor kurzem hatte ich einen Disput mit einer Kleingeistigen, Casper wäre ein Riese, im Vergleich.  Weil ich sie „entfolgt“ habe, zeterte sie noch Wochen danach und suchte – eben kleingeistig – nach etwas, daß sie mir zwischen die Beine werfen könne. So ein Typ Mensch, den jeder gern als Nachbar hat, der eine Rechtschutzversicherung hat, Rasenkantenhexe und Trennmüllkontrolleuse.

Ihr wäre es ja egal, ob das Gegenüber ein Neger, Jude oder Kommunist sei, aber sie wüsste schon gerne, ob es ein Mann oder eine Frau sei. Mir sind alle fünf Kategorien egal. Neger, Juden und Kommunisten können durchaus auch schlechte Tweets schreiben und bei Männern und Frauen ist das sogar noch verbreiteter. Die oben erwähnte Dame wünscht also braven Gendercontent, man soll still sein und den Teller leer essen.

Und dieser Ausbund an Schlichtheit fand dann angeblich auch was: Man hätte ihr „gesteckt“, daß ich ein „Kerl“ sei. Davon abgesehen, daß das in aller Wahrscheinlichkeit das einzige ist, was man der noch steckt, war ich belustig. Nicht wegen der ungemein subtilen Idee der Bewahnten, sondern ob der, die daraufhin das Weite suchten.

Und so beschloss ich ein „Horrido!“, sass krumm, ass den Teller nicht mehr leer und war jetzt ein „Kerl“.

Rührend, mich dann zu fragen, ob ich „transsexuell“ sei. Nein, bin ich nicht. Aber das spielt auch keine Rolle. Über mich dürfen auch Transsexuelle lachen und Lesben, Behinderte und transspezielle Fichten.

Hinweg, die Zeiten, als der Tweet zählte, die Pointe, der Witz.

Titten, Penis, Titten, Penis, Brüste

Mal ehrlich, wie wichtig ist Ihnen das ? Und warum sind sie dann hier ? Hat der Joyclub sie ausgesperrt oder kriegen Sie keine längeren Sätze als 140 Zeichen auf die Reihe um ihren Trieb auszudrücken ?

Twitter ist für mich Mikro-Content. Es geht darum den Witz im Kopf der Follower entstehen zu lassen, seien sie Neger, Juden, Kommunisten, Frauen oder Männer. Ich mache bei meinen Followern keinen Unterschied, und Sie ?

Und wenn Sie einen machen, dann zanken Sie sich doch mit Ihren Nachbarn, aber nicht mit mir. Sie kriegen an der Kasse ihren Eintrittspreis zurück. Danke.

Das Recht, eine Ente zu sein

Das Goldspielzeug will mal so richtig durchgeflattred werden

Das Goldspielzeug ist schwerst reich.

Wenn man reich als etwas definiert, daß die Gier ein Ende hat, die Versorgung rundum mehr als ausreichend und Berti Vogts drei Mal am Tag warm essen könnte. Außerdem lebt das Goldspielzeug in einem freien Land und muss nicht um irgendeinen Kim Jong BimBamm weinen oder schwerreiche Gasgreteln, die schlimm Rücken haben, aus dem Gefängnis beten.

Anderen geht es nicht so.

Ich habe mich deshalb entschlossen, mit meinen mehr oder minder witzigen Beiträgen in der Onlinewelt Spenden zu generieren, die ich einem wohltätigen Zweck zukommen lasse,  bis zum 31.12.2013 den SOS Kinderdörfern.

Aber bevor ich das Geldeintreiben Igor und Wladimir von Moskau-Inkasso überlasse, werde ich es mit flattr versuchen. Sie können mit einem Klick auf den flattr-Button ein paar Cent spenden, wenn Sie Guthaben bei flattr haben. Wie das funktioniert, sehen sie hier und hier.

Wollen Sie meine Tweets beflattrn möchten, was an sich ein obszönes Verb ist, dann geht das natürlich auch. Steht hier, wie’s geht. Erweiterung installieren, Details des Tweets aufrufen, in der Adresszeile das Flattr-Icon anklicken.

Ich möchte da keinen müden Eurocent dran verdienen – vier Mal am Tag warm essen wäre dann doch zuviel – und werde eben diese flattr-Einnahmen in diesem Jahr an die SOS-Kinderdörfer spenden. Spendenquittung ist Ehrensache.

Das Goldspielzeug will mal so richtig durchgeflattred werden